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Mainpost 20.01.2017

ln Sulzfeld- Mehr Gestaltungsfreiraum für Bauherren

Die Planung zur Umgestaltung des Bauhofes in Sulzfeld stand auf der Tagesordnung des Gemeinderates. Christian Leicht vom gleichnamigen Planungsbüro für Hochbau GmbH aus Bad Königshafen hatte die Ausschreibungen vorliegen. Das wirtschaftlichste Angebot gab das Bauunternehmen Hümpfner GmbH & Co. KG aus Sulzfeld ab, das auch den Zuschlag bekam. Der Preis beläuft sich auf 87 065 Euro. Die Planung bezieht sich auf Maßnahmen wie Bodenplatten, Waschplatz oder die Parkplätze. Dem stimmten die Gemeinderäte bei einer Gegenstimme zu.

Die vierte Änderung des Flächennutzungsplanes in der Gemeinde Sulzfeld stand erneut auf der Aufgabenliste. Es ging um den Bebauungsplan "Am Krummig" in Sulzfeld. Die beteiligten Behörden wurden erneut angehört und die neu eingegangenen Änderungen den Räten zur Abstimmung vorgelegt. Den Stellungnahmen zum Neubaugebiet wurde einstimmig zugestimmt.

Nach Durchsicht des Bebauungsplanes "Am Krummig", der den Gemeinderäten vorlag, wurden ei nige Punkte seitens der Gemeinderäte als große Einschränkung für die Bauherren angesehen und sie sollen zum Vorteil der Bauwilligen abgeändert werden. Die Gemeinderäte wollen einen modernen Bebauungsplan, die den Bauherren größeren Spielraum bei ihren Planungen gewähren. Lediglich allgemeine Vorschriften wollen die Gemeinderäte vorgeben. Der Punkt wurde vertagt, bis die Änderungen eingepflegt sind.

Mathias Kirchner vom gleichnamigen Planungsbüro Bautechnik Kirchner aus Oerlenbach konnte die Bauausführungsplanung für "Am Krummig" als Entwurfs- und Ausführungsplanung den Gemeinderäten vorlegen. 1 050 000 Euro geschätzte Kosten kommen auf die Gemeinde zu , die bis Ende April2107 mit dem Baubeginn rechnet und im Dezember 2017 den Abschluss sieht. Detailliert ging Kirchner auf die Planung ein, die vom Gemeinderat ei stimmig genehmigt wurde.

Einen Bauantrag auf Errichtung eines Einfamilienwohnhauses mit Doppelgarage in Kleinbardorf stellte Rudolf Hermann, dem zugestimmt wurde. Einzige Auflage ist, dass der Bauherr die beiden Grundstücke zusammenlegt, oder die Grundstücksgrenze verschiebt.

Einen Antrag für das Förderprogramm der kommunalen Allianz Fränkischer Grabfeldgau stellte Sebastian Hösl. Auch dieser wurde vom Gemeinderat genehmigt.

Neu in den Gemeinderat aufgenommen wurde Karlheinz Lürzel, der als Nachfolger von Friedrich Oehm durch Bürgermeister Jürgen Heusinger vereidigt wurde.

Text: Thomas Hälker/Mainpost

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